Warum Social Media wichtig für deine Karriere ist

Social-Media für die Karriere

Bist du der CEO deines Lebens?

Du hast dich zu einer Person des öffentlichen Lebens entwickelt, kein Wunder, denn du sprichst täglich zu einem Millionenpublikum. Dein Applaus heißt jetzt Like, Share, Retweet – Social Media.

Du bist jetzt wer in der digitalen Welt oder eben ein Niemand, je nachdem, ob du es steuerst oder eben nicht. Du hast doch auch schon Menschen oder Firmen gegoogelt? Siehst du und so macht es ein Auftraggeber beziehungsweise Arbeitgeber auch mit dir.

Die Möglichkeiten, Einfluss darauf zu nehmen, wie du wahrgenommen wirst, welches Image du transportierst oder ob du dich gar ganz neu erfinden willst, nie waren sie so groß wie heute – dank Social Media.

Dein digitaler Fingerabdruck definiert, ob man mehr von dir wissen möchte, dich als Experte einschätzt oder dir zutraut, der passende Kandidat für die Stelle zu sein auf die du dich beworben hast. Deine erste subtile Arbeitsprobe.

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Der Inhalt deiner sozialen Medien schafft ein Bild, welches sich beim Betrachter mit nur wenigen Klicks und Scrolls manifestiert. Der erste Eindruck ist geprägt und es dauert diese Meinung zu ändern, falls du überhaupt eine zweite Gelegenheit dazu bekommst.

Also raus aus der Opferrolle. Handle! Stemme dich mit Personal Branding dagegen. Erschaffe dir die Möglichkeit und die Bekanntheit, sodass zukünftige Interessenten dich finden und du dir das Hinterherlaufen ersparst. Mach, dass sie auf ihre Augen hören ;-). Dafür brauchst du Social Media.

Social Media ist die digitale Erweiterung deiner selbst.

Jeder von uns hält ein großes Preisschild hoch, auf dem steht “Du kannst Zeit und Wissen von mir kaufen”. Aufmerksamkeit ist die Währung der Gegenwart und jeder von uns hat nur eine begrenzte Menge davon zu vergeben.

Daher sei so nett und langweile nicht. Löse ein Problem, gib Hilfestellung oder unterhalte wenigstens. Drunter machst du es auf fremden Plattformen ja auch nicht, oder? Bedenke wo sich deine Zielgruppe tummelt und sei dort sichtbar.

Know like trust – zeige Deinen Wert

Social Media ist zugleich Lead-Generierungs- und Kommunikationsplattform, vergleichbar mit einem Netzwerkevent. Verkauf findet hier nicht direkt statt. Die direkte Unterschrift unter einen gemeinsamen Vertrag wirst du dort in der Regel nicht mit nach Hause nehmen, richtig?

Wir tummeln uns alle hier, um mehr Publicity zu bekommen und dieses mit Sorgfalt aufgebaute Publikum in kaufende Kunden zu konvertieren. Egal ob unsere Dienstleitung oder uns als Arbeitnehmer.

Dafür musst du dich zunächst sichtbar machen und Interesse wecken, also zeige deinen Wert anhand von kostenlosem Content. Content Marketing – Ziel dahinter ist, “to know, like and trust you“. Beachte jedoch nicht stecken zu bleiben im Free Content Land. 

Vergiss nicht, dich als Business zu positionieren, d.h. den Interessenten daran zu erinnern, dass du im Austausch gegen Geld bei individuellen Problemen gerne dabei hilfst das nächste Level zu erreichen. 

Website/Blog

Die Königsklasse der eigenen Internetpräsenz. Das Zuause deines Blogs. Benötigt jedoch die meiste Vorbereitungszeit und auch in der Pflege ein intensives digitales Baby. Sie sollte modern, überzeugend und natürlich mobil-optimiert sein.

Stell sie dir wie eine schöne Einladungskarte vor, die dein Leser von dir zu einer Veranstaltung erhält. So sollte er sich fühlen, wenn sich die website vor seinen Augen aufbaut. 

Twitter

Ist ein kurzweiliges Ding, wenn du nicht bereit bist täglich Inhalt zu veröffentlichen, dann ist das als Akteur nichts für dich. Kannst ja immer noch stilles Mitglied bleiben und auf dem Laufenden bleiben, was Influenzer wie Elon Musk beschäftigt.

Instagram

Du bist der visuelle Typ und machst gerne viele Bilder? Hurra, dann bist du hier richtig. Mit Instastories lässt sich einer Geschichte erzählen oder ein Produkt erklären. Ein Plus ist hier die Möglichkeit einen link zu plazieren. Beim neu eingeführten IGTV-Format ( “Instagram TV”) kannst du Videos hochladen die eine Gesamtlänge von bis zu 60 Minuten haben. 

YouTube

Bist du eine kleine Rampensau? Die Vorstellung, dass andere dir beim Reden und Gestikulieren zuschauen, lässt dich nicht erröten? Glückwunsch, dann kannst du dich auch hier austoben. Mittlerweile hat sich youtube zur zweitgrößten Suchmaschine gleich nach google etabliert. Hier kannst du dein aufgezeichnetes webinar als Video veröffentlichen und in die eigene Webpräsenz einbetten. Google hat youtube sehr lieb, da es vom Konzern gekauft wurde. Daher tauchen dort plazierte Videos bei der Suche in google bevorzugt auf.

Facebook

Obwohl die Nutzeranzahl auf dieser Plattform rückläufig ist, hat sich die Anzahl und Beliebtheit der privaten FB-Gruppen vergrössert.

Dieser Trend hat dazu geführt, dass im Juli 2018 die neue Funktion Watch Parties eingeführt wurde. Damit können nun nicht nur Gruppeninhaber sondern auch Einzelpersonen bzw. Seitenbetreiber andere Nutzer zu einer gemeinsamen “Videoparty” einladen. 

Diese online-Veranstaltung kannst du dort vorab planen, sowie während des Ablaufs mit Kommentaren darauf reagieren – als Nutzer oder Moderator. Das gibt FB das feedback, dass du wertvollen content hast, was sich positiv auf deine Sichtbarkeit auswirkt.

LinkedIn

Warum ich es hier auch aufzähle ist seine Möglichkeit eigene Inhalte zu posten, die geliked und geshared werden können. 

 

Bedenke, du musst alle Social Media Plattformen regelmäßig mit neuem Inhalt füllen, sonst sind deine follower ratz fatz weg. Zudem schaut der Algorithmus von google gerne ab und an vorbei um sicherzugehen, dass du noch aktiv bist.

Versuche also lieber, klein anzufangen und dann wenn du Routine hast, noch weitere Kanäle hinzuzufügen. Auf diese Art manifestiert du deine Position als Expert.

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Eva Minster
social media ninja
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